Lange ist hier nichts mehr passiert, das hatte auch seinen Grund. Da es mir zu mühseelig wurde drei Blogs zu pflegen, habe ich diese nun auf einer Plattform zusammengefasst. Wer mir weiter folgen möchte findet mich nun unter meiner eigenen Domain unter http://www.diekartoffelkaefer.de. Hier ist nun der neue Platz für Alemannia, Geocaching, und meine sonstigen Gedanken. Vereint auf einer Plattform, kompakter Form und neuem Design. Ich hoffe es gefällt euch und ihr bleibt mir weiterhin gewogen
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Am 06. März 2011 war es endlich soweit. Geokaddi und ich machten unseren jeweiligen 500. Cache. Laut Geostatistik war er erst für Mai eingeplant gewesen. Doch das schöne Wetter half uns das wir dieses Ziel nun vorzeitig erreichen konnten. Was macht man wenn man den Karneval entfliehen will? Genau, man geht auf die Geocache Tour. Unser Zielpunkt lag auf dem Dreiländereck in der Euregio Aachen. Für uns ein Katzensprung, über Aachen zum niederländischen Vaals und hinauf zum höchsten Punkt der Niederlande der gleichzeitig ein Buckelchen für Deutschland und Belgien ist;-) Dort lagen drei Multicaches im jeweiligen Land. Zuerst war der niederländische Multicache dran gefolgt vom belgischen. Und zum guten Schluss hoben wir uns den deutschen auf, der dann unser 500er werden sollte. Insgesamt sind wir wohl mehr als 30km gelaufen. Aber bei herrlichen Sonnenschein war dies ein Genuß über das Dreiländereck hinauf und hinunter zu “cachen”. Nun ist das nächste Ziel die 750. Mal gespannt wann wir die erreichen, wie man sieht hängt es ja doch ein bisschen vom Wetter ab
Achja, laut Geostatistik sollen wir unseren 1000. Cache irgendwann im Jahr August 2012 erreichen. Aber bis dahin ist noch viel Zeit.
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Am Wochenende waren wir in Oldenburg ein bisschen cachen. Rund um das Famila Center lagen einige Traditionale Caches die gemacht werden mussten. Dabei ist uns aufgefallen das es bei den Cache Beschreibungen gerade mal dreimal ein Hint zu finden war. Den Großteil musste man also rein nach den Koordinaten finden. Und das war hier und da garnicht so einfach. Sowas kannten wir bisher nicht, denn manche Caches hätten einen verdient gehabt. So konnten wir nur mittels Hilfe einen sehr schönen Cache finden. Den hätten wir sonst wahrscheinlich garnicht gefunden.
Habt ihr mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Hier in NRW ist man da wohl leidloser, es gibt meistens immer einen Tipp. Auch in Mecklenburg gibt es immer Tipps. Die Niedersachsen, oder speziell die Oldenburger, sehen das wohl anders. Natürlich hat auch das seinen Reiz wenn caches mal eben nicht so einfach abgegriffen werden. Da braucht es dann doch Geduld und eine Spürnase.
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Na? Seit ihr auch dabei am 28. August 2011 in Köln? Dort findet zum erstenmal auf europäischen Boden ein Geocoin Event statt. Das ganze nennt sich Geocoinfest 2011, und wie der Name schon sagt geht es dort um Geocoins. Hier hat man Gelegenheit die Verkäufer einmal persönlich kennenzulernen und die allerneusten Geocoins zu bewundern und zu kaufen. Auch die alltäglichen Geocacher Gegenstände werden hier angeboten, quasi alles das was das Geocacher Herz begehrt. Allerdings sollte man darauf achten das man ein recht schmales Portmonaise mitnimmt. Nicht das es ausartet im Rausch der Coins. Auf unseren Geocache Touren haben wir schon viele sehr schöne Geocoins angetroffen und geholfen das sie ihrer Mission ein Stück näher kommen. In meiner Bilder Gallerie habe ich ja unsere schönsten Coin Funde zusammengefasst. Das Mega Event in Köln könnte auch mich in Versuchung bringen, und Geokaddi natürlich
Wir beide werden daran teilnehmen, neben Sourie03, Gina-NRW und Marcel von JeMaCu. Das können wir uns einfach nicht entgehen lassen, denn für uns wird es ein Katzensprung sein daran teilzunehmen. Bis jetzt haben sich schon nahezu 1000 Geocacher angemeldet dieses Event zu besuchen.
Das Mega Event dauert 3 Tage und beginnt am Freitag, 26 August 2011 mit dem Begrüßungs Event. Am Samstag, 27. August 2011 steigt das Meet & Greet Event. Über dem Tag verteilt werden verschiedene Events angeboten mit Tagesaktivitäten und Touren. Abends kann man den Tag ausklingen lassen und das ein oder andere Plauderstündchen halten. Ebenfalls ist der Samstag der Geocoinfest Early Check-in. Dort erhält man sein Registrierungspaket zu diesem Event das natürlich eine Kleinigkeit kosten wird. Das Orga Team will den Geocachern von Nah und Fern ein unvergessliches Wochenende zaubern und kann verständlicherweise das nicht umsonst tun. Es soll sich aber im üblichen Rahmen halten, für einen echten Geocacher wird das aber eh nur eine Untergeordnete Rolle spielen. Das Hauptevent steigt dann am Sonntag wenn das Mega Event seinen Höhepunkt erreicht. Will man alle drei Tage erleben sollte man rechtzeitig eine Bleibe finden für das Wochenende. Da wir ja aus der Nähe kommen können wir dem ganz entspannt entgegen sehen. Wir werden warscheinlich nur am Samstag und Sonntag das Mega Event besuchen. So zumindest der jetztige Plan. Vielleicht überlegen wir es uns ja auch anders
Noch ist Zeit genug. Wenn ihr also dabei sein wollt dann solltet ihr mit euren Planungen langsam beginnen. Die allerneusten Neuigkeiten erfahrt ihr auf der Geocoinfest 2011 Webseite, wo ihr regelmäßig mal einen Blick reinwerfen solltet. Auch auf der Geocaching.com Webseite könnt ihr euch informieren und euren Besuch schonmal ankündigen (GC2GPHN).
Warum sollte man an dem Mega Event in Köln teilnehmen?
- Es findet zum erstenmal in Deutschland statt
- Es ist die größte Geocoin Veranstaltung der Welt
- Du sammelst gerne Geocoins
- Geocaching ist dein Hobby für das du (fast) alles tust
- Du willst mal die anderen Geocacher der Welt kennenlernen
- Du willst in deiner Statistik einen Mega Event Log haben
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Wenn man gute Freunde hat, oder auch Kollegen, braucht man keine Feinde. Ein alter Spruch der immer wieder mal seine ganze Aktualität ins Spiel bringt. Wie schon mal vor kurzem berichtet erwischt man beim Geocachen auch mal lieblose Caches die mehr ausgeworfen als ausgelegt wurden. Der Owner hat sich weder Gedanken gemacht warum er diesen Cache gelegt hat noch hat er die Groundspeak Guidlines gelesen. Heraus kommt dann eine Dose oder ein dosenähnlicher Gegenstand mit einem Blanko-Zettel drin der mehr wie ein Stück Müll aussieht als nach einem Cache. So sind dann die Geocacher die diesen dann finden auch schwer gefrustet. Mitunter spricht man dann vom Plus1 Cache. Ein reiner Statistik Cache den man eigentlich nicht braucht und auch nicht weiter empfehlen mag. Plus1 bedeutet schlicht und einfach “schwach”.
Da wir uns im Freundeskreis auch mal immer wieder über diese Thematik unterhalten wollten meine beiden “Schängs” mal anhand eines Beispieles demonstrieren wie man mit solchen schlechten Caches am besten verfährt. Das ganze könnt ihr euch in dem kleinen Video angucken. Damit ihr aber nicht glaubt das die beiden das wirklich machen bei ihrem Geocaching Touren haben sie sich meines Caches bedient. Warum? Um mich zu ärgern. So ist das mit guten Freunden…die wissen wie man einen auf die Palme bringt. Aber an dieser Stelle sei ihnen gesagt “die Rache wird mein sein”
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Ein Phänomen das wohl jeder Geocacher kennt wenn er mal selbst einen Cache ausgelegt hat. Also Beispiel dient der stinknormale “Tradi” Cache. Wenn man einen solchen verstecken will platziert man ihn dahin wo er laut GPS Daten auch gefunden wird. Das ist ja noch kein Problem denn das Dösschen muss man ja dann immer noch suchen. Es gibt ja meistens auch einen kleinen Hinweis damit man den Cache findet. Also wird er entsprechend versteckt, das kann hinter einem Schild sein, einem Fallrohr, hinter einer Leitplanke etc etc pp. Wenn man nun nach gegebener Zeit eine Cache Wartung durchführt ist man überrascht wohin der Cache von seinem ursprünglichen Versteck hin weg gewandert ist. Besonders ärgerlich ist es dann wenn man einen Cache auch für Rollstuhlfahrer auslegt mit dem Gedanken das diese das Dösschen auch problemlos erreichen können. Wenn man aber dann sieht dass das Dösschen plötzlich in zwei Meter Höhe hängt dann ist das ärgerlich. Zum einen weil die Leute im Rollstuhl nicht mehr an ihm herankommen und zum anderen weil andere Cacher die diesen Cache gefunden haben immer der Meinung sind ihn besser verstecken zu müssen als es der Owner getan hat. Da nutzen auch in der Beschreibung die besten Hinweise nichts (bitte wieder so verstecken wie vorgefunden und nicht anders). Eigentlich kann das doch nicht so schwer sein.
Aber genauso schwer ist es wohl einen Cache richtig zu tarnen. Wenn man in der Nähe der Zielkoordinate kommt und man die Dose schon mit bloßem Auge erblickt ist das auch nicht im Sinne des Geocaching. Denn das zieht Neugierge Blicke auf sich von Leuten (man nennt sie auch Muggels) die von Geocaching keine Ahnung haben und das falsch interpretieren. So haben wir schon Caches gefunden die mal nur mit einem kleinen Stock “getarnt” waren. Oder aber speziell im Winter wenn es Geocacher gibt die meinen das Schnee für den Cache die beste Tarnung ist. Sieht man übrigens gerne im Wald. Wenn das Tauwetter einsetzt kann sich jeder selbst ausmalen wie gut getarnt dann noch jener Cache ist. So ist es nicht unüblich das solche Caches aufgrund ihrer fehlerhaften Tarunung plötzlich verschwunden sind weil sie gefunden wurden von Leuten (Muggels) die so etwas dann gerne als Müll entsorgen. Da nutzt dann häufig auch kein Hinweis in der Dose das es sich hierbei keineswegs um Müll handelt. Ungelesen fliegt die ganze Dose dann im nächsten Mülleimer oder wird gleich ganz gebranntschatzt. Wenn so eine Dose ihr jähes Ende findet ist das zwar ärgerlich aber nicht tragisch. Tragisch wird es wenn andere Geocacher, sofern die Dose groß genug ist, einen Geocoin oder Travelbug abgelegt haben der dann natürlich verschwindet ins Nirvana der Mülltonne. Oder schlimmer noch, genau jene schicken Geocoins werden geraubt ehe die Dose wegfliegt oder zerfledert zurückbleibt. Da kann man nur an alle Geocacher appelieren das man den Cache/Dose wieder so versteckt das er nicht gleich auf anhieb wiedergefunden wird. Und schon garnicht von Muggels die dieses “Spiel” als reinen Müll ansehen. Denkt bitte dran und behandelt fremde Caches so als wenn sie eure eigenen wären. Denn ihr würdet es ja auch nicht lustig finden wenn eure liebevoll gestalteten Caches plötzlich den Weg ins Groundspeak Archiv finden.
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Geocaching ist ein Hobby das wir gerne frönen wenn es unsere Zeit erlaubt. So wird es vielen ergehen und wenn man sich auf die Suche nach Caches begibt erlebt man tatsächlich manchmal einen “Ahaa” Effekt weil sich der Owner (Besitzer) wirklich Mühe gegeben hat im Verstecken des Caches. Aber nicht nur das Verstecken ist ein gut sondern auch der Platz. So haben uns manche Caches an wirklich sehr schönen Orten geführt die man wohl so nicht aufgesucht hätte. Man muss zwar nicht drei Tage lang von einem Cache schwärmen aber man behält ihn in guter Erinnerung zurück Unser bester Fund war ein “Tradi” (Traditioneller Cache) der in einem Fluß gelegen hat und den man mittels Nylonschnur erst herausziehen musste. Sowas erlebt man nicht alle Tage wenn man von den meisten “Tradis” eigentlich nur an Filmdosen gewöhnt ist.
Aber es gibt auch negativ Beispiele frei nach dem Motto “so macht man es besser nicht”. Weiterlesen »
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